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Call for Papers - Rapa Nui-Effekt und Klimawandel

Für eine neue Publikation mit dem Arbeitstitel: „Der Rapa Nui-Effekt – Strategische Implikationen des Klimawandels“ werden noch Autoren gesucht.

Das angestrebte Projekt mit dem internen Namen „Rapa Nui“ (aus der polynesischen Sprache: „Osterinsel“) soll sich mit den sicherheitspolitischen Folgen des weltweiten Klimawandels und der globalen Erderwärmung befassen. Folgende (nicht abschließende) Schwerpunkte können durch die Autoren gesetzt werden:


•Sicherheitspolitische (strategische) Aspekte des Klimawandels
•Migration/
Migrationsbewegungen/Flüchtlingsbewegungen
•Medizinische Auswirkungen
•Wasserknappheit/Wasserkonflikte/Folgen des Wasserspiegelanstiegs
•Ressourcenfragen
•Veränderung des Ökosystems
•Auswirkungen auf die (nationale) Wirtschaft
•Politische Effekte des Klimawandels/Lösungsszenarien
•Technische Entwicklungen zur Problemlösung
•Klimakonflikte/Mögliche Konfliktszenarien
•Katastrophenszenarien (ökologische, politische, gesellschaftlich-soziale)
•Arm-Reich-Gefälle/Nord-Süd-Gefälle
•Gerechtigkeitsdefizite
•Veränderung der Umwelt und deren regionale Auswirkungen/Wetteranomalien
•Zukunftsszenarien
•… weitere Anregungen sind gerne erwünscht

Zeitplanung:
•August/September 2009: First Call
•Oktober 2009: Second Call
•März 2010: Abgabe Manuskripte
•Mai/Juni 2010: Publikation

Bewerbung:

Exposé + CV:

•Das Exposé für den jeweiligen Einzelbeitrag sollte sich auf ein bis max. zwei Seiten DIN A4 aus dem gewählten Themenbereich beschränken. Zusätzlich zum Exposé bitten wir Sie einen kurzen CV mit ihrem bisherigen Werdegang zu schicken (inkl. eventueller Publikationsliste).

Bewerbung:

•Wir freuen uns besonders über graduierte Absolventen, Mitglieder der Streitkräfte, Angehörige der öffentlichen Verwaltung, Regierung und von Verbänden, Vereinen sowie Instituten. Darüber hinaus können sich Studenten, die sich in der Abschlussphase ihres Studiums befinden, bewerben.
•Honorar: Eine Honorierung der Beiträge ist leider nicht möglich. Freiexemplare werden Ihnen aber zur Verfügung stehen.

Kontakt:

Sebastian Buciak
www.sicherheitspolitik.org
buciak@strategic-studies.eu

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